Dries Put – Lady Rowena

Lady Rowena

Manchmal, wenn die Engel singen, und des Himmels Glocken klingen,

Kann man eine Nymphe sehen;

Ihre Locken sind wie Zweige einer Mistel, die wie Geigen

Zart im Winterwinde wehen;

Durch des Nachtes düstren Schimmer, leuchtet ihres Lächelns Glimmer,

Wie die Glut der Feuerfeen.

 

Und wer voll Wehmut und Verlangen

Dem Herzen ständig traut,

Und wer errötet an den Wangen

Wenn ihm die Liebe graut,

Der könnte alles wissen, was er je wissen wollte,

Denn ihm gibt sie ein Kleinod, das ihn erheben sollte;

Dann verklappt sie ihm bedächtig, ihren Namen, süß und prächtig.

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